Ansprechpartner:
Ute Schmitt, Volkach, Tel.: 09381/23713
Anita Reuther, Prichsenstadt, Tel.: 09382/8275
Holpiz: Idee und Konzept
Sterben und Trauer als Teil des Lebens
Die Holpizbewegung nimmt sich Menschen jeden Alters an, die mit schwerer Krankheit, Verlust und Abschied konfrontiert sind. Sterben und Trauer gehören unausweichlich zum Leben. Eine lebensbejahende Grundhaltung schließt aktive Sterbehilfe aus.
Holpiz begleitet Menschen auf der letzten Wegstrecke des Lebens mit dem Ziel, ihnen bis zuletzt eine möglichtst gute Lebensqualität zu erhalten. Das bedeutet u.a.:
- möglilchst beschwerde- und schmerzfrei zu sein;
- liebevoll begleitet zu werden, sowie soziale Kontakte zu haben;
- mit den individuellen Bedürfnissen und dem Recht auf Selbst-
bestimmtheit geachtet zu werden.
Hospiz begleitet Menschen auf dem Weg durch die Trauer.
Begleitung unabhängig von Religion und Nationalität
Hospiz achtet die religiöse und weltanschauliche Überzeugung des anderen und ist offen gegenüber fremden Kulturen. Darum werden Hospizgebleiter und - begleiterinnen ihre eigene Überzeugung niemanden aufdrängen.
Familie und Freunde
Hospizarbeit schließt das soziale Umfeld des Kranken mit ein. Familie und Freunde erhalten Hilfestellungen, um den bevorstehenden Abschied zu bewältigen. Auf Wunsch werden sie über den Tod des Angehörigen hinaus begleitet.


















